Nur eine Frage an Luzia Nyffeler, Lorenzo Petrò und Jean-Marc Nia vom "Tages-Anzeiger": Seit wann legen grosse Boote, also etwa Zürisee-Schiffe, im Hafen Tiefenbrunnen an?
Donnerstag, 26. März 2026
Auf die Grösse kommt es an
Nur eine Frage an Luzia Nyffeler, Lorenzo Petrò und Jean-Marc Nia vom "Tages-Anzeiger": Seit wann legen grosse Boote, also etwa Zürisee-Schiffe, im Hafen Tiefenbrunnen an?
Mittwoch, 18. März 2026
Zurück in die Zukunft
Nur eine Frage an Beat Metzler und Patrice Siegrist vom "Tages-Anzeiger" zu ihrem Artikel über die neue Bau- und Zonenordnung in Zürich: Warum endet die Prognose 2025?
Freitag, 13. März 2026
Zum Schreien
Jerichos Stadtmauern wurden gemäss Bibel vom Klang von Trompeten, genauer sieben Schofaren, zum Einsturz gebracht. Beni Frenkel, der noch nie durch Faktentreue aufgefallen ist, schreibt bei "Inside Paradeplatz" in seinem Artikel über eine geplante McDonald's-Filiale am Zürcher Limmatquai "die Mauern von Jericho stürzten durch die Schreie der Israeliten ein (1600 v. Chr.)." Daher nur eine Frage an Frenkel: Keine Bibel auf dem Nachttisch?
Ausrufezeichen erwünscht
Lukas Hässig ist bei seiner Berichterstattung zur Brandkatastrophe von Crans Montana auf ein KI-generiertes Dokument hereingefallen. Nur eine Frage an ihn: Warum das Fragezeichen im Titel?
Sonntag, 18. Januar 2026
Dieser Artikel dürfte dem Schweizer Presserat nicht schmecken
Nur eine Frage an Thomas Sennhauser von "20 Minuten": Wie viel hat die Bio-Familia AG für diesen Schleichwerbungsartikel über die Swiss Choco Bits bezahlt?
Billiger Artikel
Der "Ktipp" zeigt angeblich, in welchen Wochen man bei Coop und in der Migros 2026 günstig einkaufen kann. Die Idee: Das Konsument:innenmagazin hat Aktionen der vergangenen Jahre ausgewertet und schliesst nun einfach daraus, dass diese 2026 auch wieder in den entsprechenden Wochen verfügbar sein werden. Es gibt manchmal Artikel, bei denen weiss man nicht, wo man anfangen soll. Also:
1. Nur weil etwas in der Vergangengenheit so war, muss es nicht in der Zukunft passieren. Man google einfach mal "historischer Determinismus". Hier könnte dieser Text enden, aber er hat noch viele weitere Mängel:
2. Redaktor Jocelyn Daloz hat sich nicht die Mühe gemacht, mal bei den Grossverteilern nachzufragen, ob man diese Schlüsse überhaupt ziehen darf. Aus Wettbewerbsgründen hätten sie dem Journalisten sicherlich nicht verraten, wann ihre Aktionen stattfinden. Aber etwas hätten sie bestimmt verraten, nämlich, ob derartige Schlussfolgerungen prinzipiell zulässig sind. Denn so riskieren sie zahlreiche verärgerte Kund:innen, die sich auf den "Ktipp" verlassen.
3. Die Tabelle enthält diverse Ungeauigkeiten, zwei Beispiele: Mal ist von konkreten Produkten die Rede (Pampers), mal von Kategorien (Waschmittel). Was tue ich, wenn ich mich zum Beispiel für Persil interessiere?
4. Ein Drittel des Artikel besteht aus plumper Werbung, zum Beispiel "Coop lockt ausserdem wiederholt mit Aktionswochen zu bestimmten Themen. Dazu zählen etwa (sic!) das "Beauty-Festival" für Kosmetikprodukte ..." Was genau soll man als Leserin mit dieser Information anfangen?
5. Natürlich wird diese Geschichte auch auf der Titelseite des Magazins angeteasert: "Der Ktipp zeigt, in welchen Wochen man 2026 günstig einkaufen kann". Das als absolute Tatsache zu verkaufen, grenzt schon an Unverschämtheit.
6. Migros und Coop verzetteln sich ständig in Kleinkriege mit Lieferant:innen. Daher sind bestimmte Produkte dann oft wochenlang nicht erhältlich. Derzeit übrigens Haribo bei Coop.
Daher nur eine Frage an Jocelyn Daloz: Welchen Knaller hauen Sie als nächstes raus - im April sind Ski bei Ochsner Sport günstiger als im November?
Dienstag, 13. Januar 2026
Zahlen, bitte
Nur eine Frage an Arielle Peterhans und Valeria Mazzeo: Warum liefern Sie in Ihrem Artikel keinen einzigen Beleg dafür, dass Gewaltvideos unter Kindern und Jugendlichen immer öfter im Netz auftauchen?




.png)

.png)