
Richard Gutjahr (37), der bislang unter anderem durch unkritische Apple-Berichterstattung auffiel, ist von Tel Aviv nach Kairo geflogen, um von dort über die Massenproteste der ägyptischen Bevölkerung gegen das Mubarak-Regime zu berichten. Er nutzt dazu vor allem Twitter und die Kamera seines Handys, dessen Markennamen er dankenswerterweise einmal unerwähnt lässt. Aber
nur eine Frage zu
diesem Meedia-Interview: Wenn Sie angeblich Mitte der 90er im jugendlichen Alter aus Kroatien berichtet haben, warum
steht das dann nicht in Ihrem mit Marginalien gefüllten Lebenslauf?