Dieses Blog durchsuchen

Sonntag, 17. Februar 2013

It's the economy, stupid!

Nur eine Frage an Oliver Zihlmann und Marie Maurisse von der SonntagsZeitung zu ihrem Text über Kantone als vermeintliche Bausünder: Schon mal daran gedacht, dass ein Jurassier 231 und ein Zuger im Schnitt 96 Quadratmeter Land zum Wohnen beansprucht, weil das Land im erstgenannten Kanton deutlich günstiger zu haben ist?

Das gibt einen Minuspunkt

So, so: Ein Smartphone soll sich auf -10 Grad abkühlen lassen. Nur eine Frage an Daniel Schurter von 20 Minuten Online: Wenn man einen Artikel schon nahezu vollständig von winfuture.de übernimmt, warum streicht man dann nicht den -10-Grad-Fehler raus?

Sonntag, 10. Februar 2013

Weniger wäre mehr

Rainer Stadler sagte unlängst in einem von Benedict Neff unterwürfig für persönlich.com geführten Interview: "Der Stil der Zeitung ist es zu sagen, "cool down, jetzt schauen wir die Sache mal etwas genauer an". Die Leute sind zusehends am Hyperventilieren." In der vergangenen Woche wusste Stadler im Gegensatz zu Christian Lüscher vom Newsnet nicht vorab, dass Ralph Grosse-Bley den Blick verlässt und auch dass Hansi Voigt, Ex-Chefredaktor von 20 Minuten, ein neues Medienprojekt startet, schrieb jemand anders: Ronny Nicolussi - pikanterweise wie der einzige hauptamtliche Medienjournalist bei der NZZ beschäftigt. Daher nur eine Frage, Rainer Stadler: Sie schreiben angeblich 270 Artikel pro Jahr - möchten Sie nicht lieber weniger und dafür Relevantes schreiben?

Dienstag, 5. Februar 2013

Ab dafür

Nur eine Frage, Blick am Abend: Wie viel hat Hotelplan für diese nicht gekennzeichnete Publireportage gezahlt?

Comeback verschoben

Nur eine Frage, Matthias Sonnenberg: Bekanntlich lag die Bild mit dieser Prognose daneben. Wann folgt die Korrektur?

Montag, 14. Januar 2013

Man kennt und verlinkt sich

Ich bin kürzlich schon einmal auf die Vetternwirtschaft bei bildblog.de eingegangen. Angesichts der heutigen 6-vor-9-Auswahl nur eine Frage an Ronnie Grob: Dass Sie den belanglosen Artikel von Martin Weigert (Tipp: Wenn Sie im Ausland arbeiten, gucken Sie, ob es dort Internet gibt), der auf netzwertig.com erschien, verlinkt haben, hat nichts damit zu tun, dass Sie einst beide für Blogwerk arbeiteten, oder?

Hummler im Hintern

Abgesehen davon, dass diese Überschrift wohl eher zu einem Kommentar passt, nur eine Frage: Warum wird die Verbindung Hummlers zur NZZ nicht erwähnt, Michael Schoenenberger?

Mach dir deine eigene BILD

Nur eine Frage, SDA, Daniel Schurter und 20 Minuten Online: Aufmerksam vergangene Woche bild.de gelesen, oder?

Sonntag, 13. Januar 2013

Medien-Nomen ist Omen

Nur eine Frage: Wer findet die Unterschiede zwischen der Medienmitteilung von Hostpoint und dem Artikel auf werbewoche.ch?

Sonntag, 23. Dezember 2012

Verliebt in Xherdan Shaqiri

Nur eine Frage, Blick.ch: Wann erwacht die Bildredaktion aus dem Winterschlaf?

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Auf eigene Empfehlung

Nur eine Frage, Bildblog: Dass als sechster Link in der Rubrik 6 vor 9 heute ein Magazin der Deutschen Journalistenschule (DJS) empfohlen wird, hat nichts mit der Urlaubsvertretung von Ronnie Grob zu tun, oder?

Sonntag, 9. Dezember 2012

Ich mache mir auch Sorgen

Insgesamt sieben Mal wird in der aktuellen Ausgabe des Magazins Z, das der NZZ und der F.A.Z. beiliegt, auf einer Doppelseite erwähnt, dass Penelope Cruz für den neuen Campari-Kalender fotografiert wurde. Nur eine Frage, Katharina Blansjaar: Warum wird unten links dann noch für den Celeste 2009 geworben?

Luca Hänni aus Deutschland

Nur eine Frage, Sonntagszeitung: Hat Justin Bieber einen neuen Pass?

Donnerstag, 29. November 2012

Deswegen nach Schlieren?

Nur eine Frage an Andrea Schmits vom Blick am Abend: Wie viel hat Aligro für diese Werbung gezahlt?

Apple und Birnen verglichen

Debbby Galka, Oliver Wietlisbach und Daniel Schurter wollten für 20 Minuten Online herausfinden, wie schnell das LTE-Netz der Swisscom im Vergleich zum UTMS-Netz ist. Dazu haben sie unter anderem Surf- und Downloadgeschwindigkeit von iPhone 5 (im 3G-Netz) HTC One XL (im 4G-Netz) verglichen. Ein sinnloses Unterfangen. Es sei nur darauf hingewiesen, dass sich diverse UMTS-Handys in die Funkzelle des iPhones eingebucht haben dürften, während das HTC-Gerät wohl ziemlich allein in seiner war - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Geschwindigkeit. Man kennt das: Wenn viele Fahrgäste im Zug von Basel nach Bern surfen, ist das Netz extrem langsam. Zudem hätte man den Test mit zwei baugleichen Geräten durchführen müssen. Daher nur eine Frage: In Physik geschlafen?

Montag, 26. November 2012

Gelöscht ist nicht gelöscht

Wie Susanne Ackstaller schreibt, wurde einer ihrer Texte von Ricarda Biskoping für Welt Kompakt neu aufgelegt - ohne die ursprüngliche Autorin zu informieren. Und schwups wurde er gelöscht. Zum Glück gibt es den Google Cache. Nur eine Frage: Schon mal davon gehört bei Axel Springer?

Sonntag, 25. November 2012

Zweimal alt ist nicht neu

Man kann Apple für vieles kritisieren. Doch die Kritik sollte halbwegs aktuell sein. Heute schreibt Martin Suter über Apples Funktion Gatekeeper, die im Sommer mit OS X 10.8 Mountain Lion eingeführt wurde. Suter sieht dabei einen unheilvollen Trend - Bevormundung der Nutzer. Das mag sein, aber unerwähnt lässt er dass die Diskussion darüber schon im Sommer geführt wurde. So wundert es nicht, dass einer der Kritiker, Peter Eckersley von der Electronic Frontier Foundation (EFF), sich bereits im Mai entsprechend äusserte. Und übrigens: Man kann Gatekeeper auch abschalten. Und den App Store - na ja. Die Debatte über Nutzerschutz versus Freiheit ist wirklich zur Genüge geführt worden. Gleich daneben schreibt Barnaby Skinner reisserisch, Apple habe von Braun viele Designideen geklaut. Sorry, aber das weiss man seit Jahren. Designer Dieter Rams hat unzählige Interviews zu diesem Thema gegeben. Nur eine Frage, Sonntagszeitung: Kommt nächste Woche etwas dazu, dass iOS kein Adobe Flash unterstützt?

Auch das Journigehirn braucht mal Ferien

Nur eine Frage, Sonntagszeitung: Ist es Zufall, dass im Text von Bernhard van Dierendonck ausführlich auf das Hotel Kurhaus in Lenzerheide eingegangen wird und daneben eine Werbung dafür (Migros Reisen) platziert ist?

Dienstag, 20. November 2012

Der Fakt der Frauen

Christian Lüscher ist auch hier im Blog schon negativ durch Abschreiben aufgefallen. Gestern publizierte er auf tagesanzeiger.ch eine Story, die er vom Sunday Telegraph übernommen hatte. Wie man es vom Newsnet kennt, wurde der Artikel mit Autorenzeile versehen, obwohl er ohne eigene Recherche entstand. Wenn es gut läuft, werden die Quellen genannt, verlinkt wird selten - so wie in Lüschers Bericht über eine angebliche Kooperation zwischen Yahoo und Facebook. Bereits gestern gab es berechtigte Zweifel an einer solchen, wie man aus diversen Quellen hätte abschreiben können. Und dann kam prompt das Dementi - nichts also mit einem Pakt von Marissa Mayer und Sheryl Sandberg Nur eine Frage, Christian Lüscher: Warum haben Sie nicht wenigstens heute ein Update gemacht?

Sonntag, 28. Oktober 2012

Bloggerin kräht "Mist", Text bleibt wie er ist

Zugegeben: Ich erwarte von einem Lifestylemagazin wie dem Gentlemen's Report wenig Recherche, die über das Abschreiben von Medienmitteilungen hinausgeht. Gut, er liegt der NZZ bei, aber was heisst das schon? Und so sei aus der aktuellen Ausgabe nur mal der Artikel von Anna Kaminsky über Wetterstationen herausgegriffen: Die Überschrift ist geschmacklos, denn wer sollte Kachelmann nacheifern wollen. Der Lead ist nichts weiter als eine Bauernregel und das iPhone liefert keineswegs die schlechtesten Wetterprognosen, denn Apple nutzt - wie viele andere Unternehmen - Daten von Weather.com (Yahoo). Daher nur eine Frage an den Macher, Jeroen van Rooijen: Hätte eine Bilderstrecke nicht als Werbebeitrag gereicht?

Samstag, 27. Oktober 2012

Journalistischer Firlefanz in der NZZ

Rainer Stadler schreibt heute in der NZZ unter Berufung auf das neue Jahrbuch "Qualität der Medien" einer Forschergruppe um den Zürcher Professor Kurt Imhof, der Anteil von Online-Artikeln, welche bloss anderswo Publiziertes paraphrasieren, habe in einer Septemberwoche 2011 auf nzz.ch null Prozent betragen (blick.ch: elf Prozent, tagesanzeiger.ch: 15 Prozent, 20minuten.ch: 17 Prozent). Rainer Stadler ist auch hier im Blog schon negativ aufgefallen und auch heute schreibt er einfach ohne Gegenrecherche ab, was ihm die Wissenschaftler vorsetzen. Denn natürlich gab es in dieser Zeit auch auf nzz.ch diverse Berichte, die im Wesentlichen auf Artikeln anderer Medien basierten - abgesehen davon, dass die Onlineausgabe der NZZ damals im Wesentlichen aus Agenturmeldungen bestand. Als Widerlegungen der Imhof-Gruppe seien nur einmal diese Artikel genannt. Daher nur eine Frage, Herr Stadler: Sind das diese Artikel, für die die NZZ Geld haben möchte?

Kein Kind von Traurigkeit

Nur eine Frage, Lisa Feldmann: Wie viel hat Bugaboo für diese Seite in der aktuellen Annabelle bezahlt?

Heilung erwünscht

Nur eine Frage, NZZ: Was qualifiziert Etienne Jornod, den VR-Präsidenten des Pharmaunternehmens Galenica, für seinen neuen Job als Chef des NZZ-Verwaltungsrats?

Beeindruckende Frauenquote

Nur eine Frage zum Interview auf persönlich.com, Katharina Blansjaar: Wie haben Sie es geschafft, das alle Leser der NZZ am Sonntag Ihre Artikel lesen?

Montag, 22. Oktober 2012

Get a life - and a story!

Nur eine Frage, Claudia Stahel, zur Leih-Bibliothek für den Kindle: Weshalb sollte Amazon gegenüber Blick am Abend etwas verkündet haben, das schon am 12. Oktober von Nachrichtenagenturen verbreitet wurde?

Samstag, 20. Oktober 2012

Ungelöste Erfolgsfrage

Nur eine Frage, GMX: Was genau hat die Fahndung via Aktenzeichen XY zum ungelösten Mordfall Maria Bögerl beigetragen?

Montag, 15. Oktober 2012

Blankes Entsetzen

Nur eine Frage, 20 Minuten Online: Gibt es im Leben nicht noch andere Themen?

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Gefällt mir nicht

Dass man auf focus.de mitunter aufgefordert wird, Facebook-Fan zu werden, um einen Artikel zuendelesen zu dürfen, ist seit Anfang August bekannt. Daher nur eine Frage, Wolfgang Blau: Wird es zur News, wenn man es auf Englisch twittert?

Sonntag, 7. Oktober 2012

Zahlen, bitte

Thomas Knüwer hat es zur Einführung von Facebooks Promoted Posts in den USA für sein Blog indiskretionehrensache.de schön aufgeschrieben: "Sieben Dollar? Das ist ein möglicher Preis. Doch richtet sich die Preissetzung, ähnlich wie bei Google, nach Angebot und Nachfrage, er ist also variabel.". Daher nur eine Frage, Reto Knobel: Sollte man nicht, wenn man sein Kürzel zu einer Agenturmeldung stellt, noch ein bisschen selbst recherchieren?

Montag, 24. September 2012

Dürre Fakten

Nur eine Frage, Blick: Warum wird nicht angegeben, dass Leonie die Tochter von Blick-Reporterin Flavia Schlittler ist?