Sonntag, 5. Februar 2017
Kraft der Werbung
Man könnte sich bei der Lektüre der heutigen SonntagsZeitung fragen, warum ein unbedeutender Film wie "Manchester by the Sea" (Regie: Kenneth Lonergan, Hauptrolle: Casey Affleck) laut Matthias Lerf Tipp der Woche ist. Könnte es vielleicht daran liegen, dass vier Seiten weiter eine grosse Anzeige für genau diesen Streifen zu finden ist? So etwas ist mir nicht zum ersten Mal aufgefallen. Was mehr als einen faden Beigeschmack hat: Ebenfalls in der heutigen Ausgabe veröffentlicht Martin Ebel eine kurze Hymne auf den Roman "Kraft" von Jonas Lüscher. Ebel wird übrigens am 17. Februar die Buchpremiere im Schauspielhaus Zürich moderieren - in Kooperation mit dem Literaturhaus Zürich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dafür kein Geld fliesst. Daher nur eine Frage an den Literaturkritiker: Schon praktisch, dass unter Kurzrezensionen nur Kürzel stehen, oder?
Freitag, 27. Januar 2017
Als die Frauen noch Schwänze hatten
Nur eine Frage an die Macher dieser Werbung auf blick.ch: Spielen Erektionsprobleme für die Damen in dieser Werbung eine Rolle?
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Donnerstag, 29. Dezember 2016
Made in Zürich
"Made in Bern" - bereits seit 2014 werden touristische Angebote im Kanton Bern unter einer gemeinsamen Marke beworben. Das dürfte sich ausserhalb der Marketingwelt aber noch nicht herumgesprochen haben. Der Blick fällt ja seit Wochen vermehrt dadurch auf, dass Werbung nicht transparent als solche deklariert wird. Auch beim Adelboden- und Wengen-Extra dürfte den wenigsten Lesern sofort klar sein, dass es hier um Native Advertising geht. Und wenn - dann haben sie schon geklickt. Es müsste also so etwas wie "Sponsored" im Teaser stehen. Daher nur eine Frage an Ringier: Wie lange soll es mit dieser Trickserei noch weitergehen?
Mittwoch, 28. Dezember 2016
Big Werbung für 1900 Franken
Nur eine Frage an Thomas Benkö vom Blick (am Abend): Wie viel hat McDonald's Schweiz für diese Schleichwerbung bezahlt?
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Mittwoch, 30. November 2016
Schleichwerbung-Spotlight #9999
Kürzlich gab es im Netz eine kleine Debatte darüber, ob der Blick online und im Print Werbebeiträge für Saas-Fee ausreichend gekennzeichnet hatte. Nachdem Unmut hochkochte, wurde heimlich nachgebessert, so dass die Beiträge nun halbwegs klar gekennzeichnet sind. Beherrschendes Thema bei Ringier diese Woche sind aber die drei Abgänge: Iris Mayer, Peter Röthlisberger und Edi Estermann. Aber zurück zum Thema. Als ich heute nach Monaten mal wieder zufällig auf pctipp.ch gelandet bin, sprang mir diese Kooperation mit esports.ch ins Auge. Dahinter steckt UPC. Das wird aber erst im Video ausgewiesen. Daher nur eine Frage an Luca Diggelmann sowie Oliver Lutz (UPC): Warum wird solches Content Marketing nicht ganz klar ausgewiesen?
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Sonntag, 26. Juni 2016
Abschreiber müssen gestoppt werden
Nur eine Frage an Andreas Hirstein von der NZZ am Sonntag: Was genau - von der Einspaltigkeit abgesehen - unterscheidet ihren Kommentar von jenem, den Philip Bethge am Freitag im Magazin Der Spiegel veröffentlicht hat?
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NZZxit
Nur eine Frage an Markus M. Haefliger, den Grossbritannien-Korrespondenten der NZZ: Wie kann man nur so viel riskieren?
Montag, 16. Mai 2016
Sicherheit für die Recherche
Nur eine Frage an Simone Luchetta von der Sonntagszeitung: Warum stellen Sie mit System And Security Info eine App vor, die es nicht im App Store gibt?
Freitag, 22. April 2016
Plagiat für Prince
Prince ist tot, gestern las ich einen interessanten Artikel
der Washington Post, in dem Abby Ohlheiser die schwierige Beziehung des Musikers zum Internet beziehungsweise den technologischen Entwicklungen erklärt. Heute las ich den Artikel
noch einmal - um ein paar Füller angereichert, und zwar von Hakan Tanriverdi auf sueddeutsche.de. Da wird x-mal verlinkt, natürlich fast immer ohne Nennung der Quelle, denn so sieht es aus, als hätte er selbst recherchiert. Aber die wichtigste Quelle, washingtonpost.com, aus der mehr als die Hälfte des Süddeutsche-Artikels (Verweis auf die NPR-Story, Lyrics von "My Computer", Tidal, Crystal Ball, Tweets von Anil Dash, "Internet ist komplett vorbei"), stammt, wird nicht genannt. Daher nur eine Frage an Hakan Tanriverdi: Hätten Sie nicht wenigstens den Album-Titel "Crystal Ball" richtig abschreiben können?
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Montag, 4. April 2016
1A-Aprilscherz
Am 1. April hat androidauthority.com einen Aprilscherz gemacht: Nokia soll an einem Smartphone namens A1 arbeiten. Das Ganze war spätestens am Bild, das Samsung-Icons zeigte, leicht als Fake erkennbar, dennoch schrieb es technobuffalo.com ab. Futurezone.at hat es heute aus dieser Quelle abgeschrieben. Daher nur eine Frage an die Österreicher: Warum haben Sie sich nicht wenigstens die Mühe gemacht, zur Originalquelle zurückzugehen?
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Sonntag, 27. März 2016
Vollgas für Georges Kern
Über die Nostalgie-Rennsportveranstaltung Goodwood Members' Meeting gibt es genug Berichte. Florian Zobl war für die NZZ am Sonntag trotzdem da und hat gleich noch IWC und deren Chef Georges Kern abgefeiert. Zobl ist der Prototyp des affirmativen Lifestyle-Journalisten (Uhren und Autos), trotzdem nur eine Frage an ihn: Warum haben Sie sich nicht einfach von IWC einladen lassen und darüber Stillschweigen bewahrt?
Montag, 25. Januar 2016
#Recherchegate bei Bild.de
Jeder kann auf Twitter nachlesen, dass während dem NFL-Halbfinal zwischen den Denver Broncos und den New England Patriots die Netzwerkverbindung ausfiel, so dass auch Microsofts Surface-Rechner nicht funktionierten. Schnell macht der Hashtag #SurfaceGate die Runde. Dieser ist aber mittlerweile, wie erwähnt, überholt. Daher nur eine Frage an Julian Reichelt, Chefredaktor von Bild.de: Wann lösen Sie dieses Rechercheproblem?
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Sonntag, 24. Januar 2016
Wohin die Reise geht
Markus Städeli von der NZZ am Sonntag ist hier im Blog schon einmal negativ mit Werbung aufgefallen. Nun durfte der Wirtschaftsredaktor offenbar nach Keyna reisen - Globus sei Dank. Aber nur eine Frage an Chefredaktor Felix E. Müller und Stil-Macher Roberto Zimmermann: Wozu noch der Text neben der Anzeige von Globus?
Dienstag, 29. Dezember 2015
So muss Vetterliwirtschaft klingen
Nur eine Frage an 20 Minuten: Dass Martin Fischer stellvertretender Unterhaltungschef ist, hat nichts mit der Wahl seiner Band Huck Finn als Schweizer Liebling des Jahres zu tun, oder?
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Freitag, 11. Dezember 2015
Der Leser sieht Rot
Manchmal möchte man schon gern Konferenzen bei 20 Minuten belauschen. Kommt jemand aus der Anzeigenabteilung vorbei und sagt: "Coca-Cola hat angerufen. Damit sie übermorgen die Anzeige schalten, muss morgen eine Meldung erscheinen, dass der Weihnachts-Truck in Winterthur Station macht." Sagt Chefredaktor Marco Boselli: OK, aber wegen der Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung können wir die Nachricht nicht ganzseitig bringen." Nur eine Frage an Marcel Kohler, Leiter Bereich 20 Minuten: Warum wurde die News nicht einfach weggelassen?
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Sonntag, 29. November 2015
Wer stoppt den Layouter?
Nur eine Frage an die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) und die Lufthansa: Kann man Werbung noch geschmackloser platzieren?
Dienstag, 24. November 2015
Ringier kriegt die Kurve nicht mehr
Gerade auf werbewoche.ch gelesen: "Die Blick-Gruppe geht ab 2016 mit E-Mobil Züri eine umfassende Medienpartnerschaft ein. E-Mobil Züri ist der Verein, welcher plant, ab 2017 in Zürich ein Formel E-Rennen durchzuführen.Die Medienpartnerschaft mit der Blick-Gruppe solll laut Mitteilung das Gewicht der Zürcher Kandidatur sowohl in der Schweiz wie auch gegenüber der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) stärken." Nur eine Frage: Wo bleibt der Rest der journalistischen Unabhängigkeit bei Ringier?
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Ungeliftet: Die erfolgreichste Kolumnistin der Schweiz
Seit geraumer Zeit lässt Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr der SBB, im Blick am Abend eine Kolumne ghostwriten. Heute gab es dann zum Neustart der SBB-App die erwünschte Jubel-Geschichte auf einer Doppelseite. Kein Wort der Kritik - Stichwort: Entwicklungskosten. Das überrascht nicht. Aber nur eine Frage an den verantwortlichen Journalisten Vinzenz Greiner: Hätten Sie in der wohl ungewollt komischen Bildunterschrift nicht wenigstens Pillouds Vornamen richtig schreiben können?
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Sonntag, 22. November 2015
Der Leser verliert in jedem Fall
Nur eine Frage an den Blick am Abend: Was hat diese Werbung für Globetrotter jeweils als Aufmacher im redaktionellen Teil verloren?
Anschlag auf die Leserintelligenz
Dass die IS-Terroristen in Paris den Schweizer Messenger Threema benutzt haben sollen, kann man diesem Aufmacher der heutigen Sonntagszeitung nicht entnehmen. Daher nur eine Frage an Dominik Balmer von der Sonntagszeitung: Wo genau steht in Ihrem Text etwas, das diese Überschrift rechtfertigt?
Mittwoch, 11. November 2015
Nimm 2
Nur eine Frage an Roger Köppel und Wolfgang Koydl von der Weltwoche: Was ist peinlicher - das Feiern des Despoten Viktor Orbán oder das Bejubeln der Werbebeilage für die Jungfraubahnen?
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Montag, 14. September 2015
Sonntag, 6. September 2015
Eric Gujer, ein Chefredaktor ohne Herzblut
"In den vier Jahrzehnten seiner politischen Karriere hat Franz Josef Strauß wohl mehr Skandale und Affären überstanden als jeder andere deutsche Nachkriegspolitiker. Fragwürdige Rüstungsgeschäfte, Schmiergeldzahlungen und die "Spiegel"-Affäre - die Skandal-Bilanz des CSU-Spitzenpolitikers." So fasst etwa stern.de das Wirken des berühmtesten CSU-Politikers aller Zeiten zusammen. Und die NZZ? Sie liess das alles in ihrer aktuellen Berichterstattung nahezu unerwähnt und kürzlich zum Geburtstag des verstorbenen Politikers einen gewissen Reinhard Meier-Walser eine ganze Seite vollschreiben. Etwa über die Spiegel-Affäre, einen der schlimmsten Eingriffe in der Pressefreiheit der deutschen Nachkriegszeit liest man wenig: "Als Strauss in der Folge der Spiegel-Affäre sein Amt als Verteidigungsminister abgeben musste, erwarteten Beobachter bereits das Ende seiner politischen Karriere. Doch Strauss rappelte sich schnell wieder auf, behielt durch sein Amt als CSU-Vorsitzender auch auf internationalem Parkett Profil und Statur und konnte... ... wieder gestaltend auf die deutsche Aussenpolitik einwirken." Unter dem vollkommen unkritischen Text wird erwähnt, dass der Autor Leiter der Akademie der Hanns-Seidel-Stifung in München ist. Diese nennt sich selbst CSU-nah. Daher nur eine Frage an NZZ-Chefredaktor Eric Gujer: Warum erteilen Sie ehemaligen Kollegen wie Oswalt Iten und Jürg Dedial ein Schreibverbot und lassen stattdessen derartig parteiische Schreiber in die Tasten hauen?
Dienstag, 1. September 2015
Längerer nachdenken
Der Blick am Abend schreibt Zahlen zu weltweiten Flüchtlingsströmen aus der New York Times ab, ohne das Gehirn einzuschalten. Heute dann die lapidare Entschuldigung. Garniert wird das Ganze mit einem Fairness-Button. Fair ist, dass dieser Schund kein Geld kostet. Nur eine Frage an Chefredaktor Peter Röthlisberger: Warum führen Sie nicht eine tägliche Korrekturspalte ein - wie die New York Times?
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Sonntag, 9. August 2015
Die NZZ am Sonntag gibt der FDP den Vorzug
Patrons geben FDP gegenüber der FDP den Vorzug. So lässt sich die heutige Titelgeschichte der NZZ am Sonntag zusammenfassen. Die Autoren, Stefan Bühler und Daniel Friedli, zitieren eine Umfrage im Auftrag von SuccèSuisse, einem Zusammenschluss wirtschaftsnaher Politiker, etwa Ruedi Noser (FDP) und Gerhard Pfister (CVP). Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Zu lesen ist, dass sie in Firmen mit 2 bis 249 Beschäftigten durchgeführt wurde - vom Meinungsforschungsinstitut Gfs Bern. Im Impressum der SuccèSuisse-Website wird die Agentur Furrer.Hugi&Partner AG erwähnt. Es ist ganz einfach: Wenn KMU-Chefs die FDP mögen ist das keine Überraschung beziehungsweise eher von untergeordneten Newswert. Die NZZ am Sonntag betreibt also hier wunderbar Wahlwerbung für die FDP - ganz oben auf Seite 1. Daher nur eine Frage an die Autoren und Chefredaktor Felix Müller: Würden Sie eine Story lesen, in der der Tagi titelt "NZZ der FDP nahe"?
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Sportressort im Gegenwind
Claudia Rey war für die NZZ beim Windsurfer-Weltcup in El Médano auf Teneriffa. Eine interessante Geschichte hat sie mitgebracht. Unter dem Text steht allerdings etwas, das die Neue Zürcher Zeitung nicht einmal bei ihren Auto- und Reiseartikeln schreibt, die grösstenteils nur geschrieben werden, weil ein Journalist eingeladen wird: "Die Reise nach Teneriffa erfolgte auf Einladung des spanischen Fremdenverkehrsamts Turespaña." Natürlich enthält der Hinweis auch einen Link auf die Website des Fremdenverkehrsamts. Nur eine Frage an die Autorin, Sportressortleiter Elmar Wagner und Chefredaktor Eric Gujer: Wird im Sportressort das Geld knapp?
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Kaspar Wolfensberger will nicht zum Rechercheur werden
Am 3. August meldete businessinsider.com, Apple wolle zum Mobile Virtual Network Operator (MVNO) werden, also ins Mobilfunkgeschäft einsteigen. Kaspar Wolfensberger schrieb die Story am 4. August ab. Er befragte noch ein paar Experten, deren Expertise sich in Grenzen hält: Oliver Zadori vom Vergleichsdienst Dschungelkompass und Hannes Lubich, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) sowie Oliver Bendel, ebenfalls Professor an der FHNW. Dumm nur, dass die Story bereits wenig später platzte. Apple dementierte gegenüber Reuters energisch. Fast überflüssig zu erwähnen: Weder Business Insider noch 20 Minuten haben sich die Mühe gemacht, Apple um eine Stellungnahme zu bitten. Businessinsider.com verschaukelte daraufhin auch noch die Leser: Der Artikel trägt den Zeitstempel vom 3. August. Der Autor hat am Ende aber später heimlich einen Dementi-Tweet eingefügt, das aber nicht mit "Update 4. August" oder so ähnlich gekennzeichnet. Am Ende steht dann noch fast trotzig, die Gespräche zwischen Apple und den Providern hätten stattgefunden. Und 20 Minuten? Es gibt nicht einmal ein Update, dass die Meldung eine Ente war. Einen zweiten Artikel, in dem das Dementi erwähnt wird, gibt es natürlich auch nicht. Daher nur eine Frage an Kaspar Wolfensberger und Chefredaktor Marco Boselli: Warum schreiben Sie nicht auch noch die aktualisierte Quelle ab?
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Dienstag, 4. August 2015
Misleading European Newspaper Alliance
Wäre ich noch Medienjournalistin, würde ich der Frage nachgehen, was aus der Leading European Newspaper Alliance geworden ist, die auch Tamedia im März mit viel Jubel begrüsste - gehört doch der Tages-Anzeiger dazu. Da war viel die Rede von grossen Kooperationen, die man eingehen wolle, bessere Inhalte für europäische Leser etc.. Nun habe ich auf tagesanzeiger.ch einen interessanten Artikel gelesen: "Die 9 grössten Probleme von Windows 10". Autor Stephan Dörner schreibt im Bericht noch einmal all das zusammen, was auch Matthias Schüssler und Rafael Zeier im Tagi in mindestens zehn Artikeln in den vergangenen Tagen bereits berichtet haben. Der Artikel erschien übrigens einen Tag zuvor auf welt.de. Daher nur eine Frage an die Chefredaktoren Jan Eric Peters und Res Strehle: Geht die Zeitungsallianz über das Austauschen abgehangener Geschichten hinaus?
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