Montag, 30. Dezember 2013
Ein Jahr ist kein Jahr
Wenn man sich beim Tages-Anzeiger im Digital-Ressort umsieht, fragt man sich oft, warum es jetzt gerade der Artikel sein musste. Aber dieser, der gerade ganz oben steht, ist dann doch zu alt. Daher nur eine Frage an Matthias Schüssler, Rafael Zeier und Jan Rothenberger: Wie wäre es mit Content von 2013?
Dienstag, 24. Dezember 2013
20 Minuten weiss, worauf Samsung steht
Man könnte sich fragen, warum 20 Minuten Online einen Werbespot von Samsung auf sein Videoportal hochlädt. Die Antwort ist einfach: Der Traffic wird dann nicht mehr YouTube gutgeschrieben. Davon abgesehen: Stephanie Sigrist erzählt einen Reklamefilm der Südkoreaner für ihre Smartwatch Galaxy Gear nach. Es gibt aber keine Werbelügen oder Ähnliches zu beanstanden, weswegen die Story nicht Anderes als was ist? Werbung! Daher nur eine Frage: Gab es Geld von Samsung Schweiz dafür?
Montag, 23. Dezember 2013
Alte Tante schläft
Nur eine Frage an Norbert Hellmann und die NZZ: Schon mitbekommen, dass Apple am Sonntag den Abschluss eines Deals mit China Mobile bekanntgegeben hat?
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Sonntag, 22. Dezember 2013
Die Zeit läuft mal wieder an der NZZ am Sonntag vorbei
Martin W. Angler schreibt heute in der NZZ am Sonntag über Smartwatches. Er schafft es dabei, eine halbe Seite zu füllen, ohne irgendetwas selbst recherchiert zu haben. Davon abgesehen, gibt es die erwähnte Galaxy Gear und die Pebble seit Monaten. Auf die Pseudo-Tests hätte man also auch verzichten können. Und dass Google und Apple an eigenen Smartwatches arbeiten, darüber wird seit Monaten spekuliert. Einen aktuellen Aufhänger gibt es also auch dafür nicht. Der Text reiht sich also nahtlos in all jene auf der NZZ-Digitalseite ein, die man nicht zu lesen braucht. Plus: Bekanntlich hat Sony seit einer halben Ewigkeiten Handy-Uhren im Programm. Im Intro steht hingegen: "Samsung bot bisher als einziger Konzern eine Smartwatch an." Daher nur eine Frage an Martin W. Angler: Hätten Sie nicht wenigstens fehlerfrei ihre zwei, drei Quellen abschreiben können?
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Zum Glück keine Recherche
Gemäss Zürich-Versicherung seien Walliser die griesgrämigsten, die Zürcher die zufriedensten Zeitgenossen, schreibt Martina Wacker heute in der Sonntagszeitung. Basis dieser Aussage ist wie erwähnt eine Untersuchung der Zürich-Versicherung, die 3000 Suchbegriffe auswerten liess. Dabei kam dann unter anderem heraus, dass sich Zürcher für Sport und Wellness und Walliser für Arbeitslosigkeit und Gewalt interessierten. Joachim Masur, Schweiz-Chef der Versicherung, darf dann noch sagen, man solle das Ganze mit einem Schmunzeln betrachten. Davon abgesehen, dass eine solche Null-News, über deren methodische Mängel ich mich hier wohl nicht auslassen muss, keine Aufmacher-Story im Wirtschaftsbund einer grossen Zeitung sein sollte, nur eine Frage an Martina Wacker: Warum machen Sie so schamlos Werbung für die Zürich-Versicherung und Google?
Ueli Maurer bläst sich einen
Davon abgesehen, dass es ein furchtbar unterwürfiges Interview ist, nur eine Frage an Andreas Kunz von der Sonntagszeitung: Dass das auf dem Bild Plastikkerzen sind, haben das weder Ueli Maurer noch der Fotograf Fabian Unternährer gesehen?
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Sonntag, 8. Dezember 2013
Der Burghardt gegen das Korrektorat
Nur eine Frage an Peter Burghardt von der Sonntagszeitung: Welche skandinavische Sprache ist das in der Bildunterschrift?
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Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern
Am Samstag schrieb Jean-Pierre Kapp in der NZZ, "Bali-Pakt der WTO blockiert. Kuba, Venezuela, Bolivien und Nicaragua lehnen multilaterales Abkommen ab." Kapps Kollegin Yvonne Helble verfasste einen markigen Kommentar mit dem Titel "Reformen beherzt anpacken". Untertitel: "Die Welthandelsorganisation braucht dringend einen Neustart." Nur zur Erinnerung: Die WTO hat in der Nacht auf Samstag mit der Verabschiedung des Bali-Paketes einen historischen Durchbruch erreicht. Daher nur eine Frage an die NZZ: Für so etwas verlangen Sie Geld?
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Freitag, 6. Dezember 2013
Eine Quelle ist keine
Nur nochmal zum Mitschreiben: China Mobile und Apple haben bisher keinen Vertrag zum Vertrieb des iPhones abgeschlossen. Nur weil es das Wall Street Journal schreibt, muss es nicht stimmen: Daher nur eine Frage an die versammelten Abschreiber: Kennen Sie die Zwei-Quellen-Regel?
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Mittwoch, 4. Dezember 2013
Unglaubliche Recherche in einem verrückten Flugzeug
Den Streit mit einer gewissen Diane hat sich Bachelor-Produzent Elan Gale nur ausgedacht. Auf ihn hereingefallen
ist auch der Reiseblog Gotorio.de des deutschen Medienkritikers Thomas Knüwer. Daher nur eine Frage: Wie war das nochmal mit den zwei Quellen?
Dienstag, 3. Dezember 2013
Recherche geht meist daneben
Nur eine Frage an Dorothea Vollenweider von 20 Minuten: Wo genau steht Ihr Beleg dafür, dass Werbung auf Facebook meist daneben geht?
Sonntag, 24. November 2013
In dieser Recherche ist der Wurm drin
Marco Metzler hat sich heute in der NZZ am Sonntag als Apple-Kritiker versucht und schreibt, den teuren Tablets und Handys sei kein langes Leben beschieden. Das kümmere den Konzern wenig. Dazu ein paar Anmerkungen: Es gibt bisher keinen Beweis, dass iOS 7 alte Apple-Geräte nach dem Update langsamer macht. Man muss Einkäufe aus Apples Angebot nicht abschreiben. Beispielsweise lassen sich Filme und Songs auch auf Geräten ohne Apfel-Logo nutzen. Es mag sein, dass das Update auf iOS 6 nach zweieinhalb Jahren nicht mehr unterstützt wurde. Nur zum Vergleich: Bei Googles Android ist nach anderthalb Jahren Schluss, zahlreiche Windows Phones erhielten das Update auf Windows Phone 8 nach einer ähnlichen Frist nicht mehr. Bei diversen Geräten kann man den Akku nicht mehr selbst ohne weiteres wechseln - beispielsweise gilt das auch für das Nexus 5. Belege für geplante Obsoleszenz, wie sie im New-York-Times-Artikel "Cracking the Apple trap" angedeutet wird, liessen sich bisher nicht finden. Auch andere Hersteller tauschen Geräte nicht gegen höherwertige um. Es gibt etwa bei Samsung kein S4 für ein vermeintlich langsam gewordenes S3. Daher nur eine Frage, Marco Metzler: Wo bleibt die Ausgewogenheit der Berichterstattung?
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Kein Foto, bitte
Drei Jahre habe Helene Aaecherli für ihre Prostitutionsgesschichte recherchiert, die in der aktuellen Annabelle zu lesen ist. Es geht um einen Besuch im Saunaclub Globe in Schwerzenbach. Sie hat mit einer Handvoll Freier, einem Sozialarbeiter, dem Bordellbetreiber und einem Psychoanalytiker gesprochen. Herausgekommen ist das, was man eh schon weiss: Männer gehen ins Bordell, weil sie dort das bekommen, was sie zuhause nicht kriegen. Einsamkeit spielt auch eine Rolle. Und natürlich geht es den Damen im Globe gut. Fotografieren liess sich natürlich keiner der Protagonisten. Daher nur eine Frage: an Annabelle-Chefredaktorin Silvia Bingelli: Was genau hat an diesem Artikel drei Jahre gedauert?
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Donnerstag, 21. November 2013
Opium fürs Grafikervolk
Nur eine Frage an Georg Bucher von der NZZ: Warum wurden Holland und Belgien in der Karte vertauscht?
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Exklusiv falsch
Roger Baur schreibt im Blick am Abend, Apple sei tief gefallen und iPhones hätten gegenüber Android-Handys das Nachsehen. Dass die Basis dieser Aussage Unsinn ist, scheint ihn nicht zu stören. Denn man könnte nur einen Vergleich anstellen, wenn alle Nutzer mit ihren Geräten jeweils in derselben Funkzelle wären und den gleichen Mobilfunktarif gebucht hätten. Denn bekanntlich bekommt man bei Swisscom nur die volle Geschwindigkeit, wenn man viel zahlt. Daher nur eine Frage an die Macher der Gratis-Zeitung aus dem Hause Ringer: Ist in letzter Minute ein Aufmacher für die Seiten 2 und 3 weggebrochen?
Mittwoch, 20. November 2013
Sonntag, 3. November 2013
Wie man bei der NZZ am Sonntag recherchieren kann
Nicht einmal die USA konnten Huawei bisher Spionage nachweisen. Daher nur eine Frage an Lukas Häuptli von der NZZ am Sonntag: Wie wäre es, wenn Sie echte Recherchen lieferten, anstatt nur Verdachtsmomente in den Raum zu stellen?
Sonntag, 20. Oktober 2013
NBZ am Sonntag - Neue Bluff Zeitung am Sonntag
Vor fünf Tagen war zu lesen, die Chefin der Modemarke Burberry, Angela Ahrendts, wechsle im Frühjahr zu Apple. Sie werde direkt Firmenchef Tim Cook unterstellt sein und auch die Online-Stores beaufsichtigen, teilte Apple am Dienstag mit. Heute dann in der NZZ am Sonntag ein Nachzieher ohne neue Erkenntnisse zu dieser alten News. Nur eine Frage an Sie, liebe Leser: Angesichts des oben zu sehenden Teasers hätten Sie doch auch mit der Ablösung von Apple-Boss Tim Cook gerechnet, oder?
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Alte Liebe am Handgelenk
Diese Woche berichtete der Blick, Leonardo DiCaprio habe eine neue Freundin, Kat Torres. Der Schauspieler sei nicht mehr mit dem deutschen Model Toni Garrn liiert, war zu lesen. Nur eine Frage an Blick.ch: Hat Tag Heuer dafür gezahlt, dass unten noch einmal die die alte Bilderstrecke präsentiert wird?
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Freitag, 4. Oktober 2013
Hier schreibt der Werbekunde selbst
Dany Gehrig schreibt im 20 Minuten einen Artikel über eine von Globetrotter angebotene Bike-Reise nach Mustang. Weil Gehrig zufällig CEO Globetrotter Travel Service ist - wie unter dem Artikel auch noch erwähnt - nur eine Frage an die Gratiszeitung: Gibt es nun nicht einmal Redaktoren, die sich einladen lassen?
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Erwünschter Nebeneffekt
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Donnerstag, 22. August 2013
Was Carsten Schloter und Moritz Erhardt gemeinsam haben
Gestern schrieb Matthias Müller in der "NZZ" einen bemerkenswerten Kommentar mit dem Titel "Lasst die Toten ruhen". Er fordert all die vermeintlichen Besserwisser zum Schweigen auf. Denn kein Journalist weiss, warum sich Swisscom-Chef Carsten Schloter umgebracht hat. Es bringt also auch nichts, wenn Marc Kowalsky in der "Bilanz" suggeriert, der Grund für den Suizid liege in einem Zerwürfnis mit mit VR-Präsident Hansueli Loosli. Randnotiz: Als ehemaliger Swisscom-Mitarbeiter weiss ich, wie nah Schloters Tod vielen Kolleginnen und Kollegen geht.
Pikanterweise publizierte die hier auch schon unangenehm aufgefallene NZZ-Redaktorin Kathrin Klette ebenfalls gestern einen Artikel, aus dem auch hervorgeht, dass sie nichts über den Tod eines Menschen weiss. Es geht um den deutschen Studenten Moritz Erhardt, einen Elitepraktikanten der Bank Merrill Lynch, der in London gestorben ist. Ob dies etwas mit Überarbeitung, Depressionen oder Liebeskummer zu tun hat - wir wissen es nicht. Klette hat sich aber nicht einmal die Mühe gemacht, selbst zu recherchieren. Stattdessen schreibt sie nur Boulevard-Zeitungen wie "Daily Mail" ab. Daher nur eine Frage an sie: Sollte man die Toten nicht ruhen lassen?
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Dieser Mann zieht schneller als sein Schatten
Ein Bolt für alle Fälle: Seit Frühling wirbt Sprinter Usain Bolt für die Samsung NX300. Und am Wochenende zückte er im Ziel eine solche Kamera, um Bilder zu machen. Disqualifiziert wurde er erwartungsgemäss trotz Werbeverbots nicht. Daher nur eine Frage, Blick am Abend: Schon mal darüber nachgedacht, dass Samsung genauso solche Berichte bezwecken wollte?
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Mittwoch, 31. Juli 2013
Eigengewächs gefeiert
Nur eine Frage an den Blick am Abend: Warum wird nicht erwähnt, dass Benjamin Rüegg, der Mann mit den lustigen Bildschirmhintergründen, für den Blick arbeitet?
Lohnenswerte Partnerschaft
Alle paar Wochen kommt eine Dating-Website mit einer Studie um die Ecke. Dabei geht es dann um Sex-Knigges und ähnliche Marginalien. Gibt es Umfragen, sind sie selten repräsentativ. Daher nur eine Frage an Kathrin Klette von der NZZ: Dass sie über diese schwachsinnige Studie berichten, hat nicht zufällig etwas damit zu tun, dass die NZZ einen Deal mit Parship hat, oder?
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Donnerstag, 18. Juli 2013
Im Kürzel liegt die Würze
Nur eine Frage an den hier schon öfter erwähnten Stefan Betschon von der NZZ zu seinem Artikel über IFTTT: Was ist IFFT?
Dienstag, 16. Juli 2013
Journalistisches Ethos im Garten vergraben
Ich habe mich ja schon zur Springer-Paywall namens Bild+ geäussert: Leser werden hinters Licht geführt, denn die Inhalte sind in der Regel nicht exklusiv und somit nicht bezahlenswert: Heutiges Beispiel ist der oben erwähnte Text über den Studenten Leo, der für "Gardena als Rasenwächter" auf der internationalen gartenschau hamburg (igs 2013) arbeitet und dafür 2500 Euro bekommt". Woher ich das weiss? Steht in der im Netz. Daher nur eine Frage an Bild:de: Kann man Werbung exklusiv haben?
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PR-Schleudertrauma
Nur eine Frage an Stephan Gubler, der für den Blick am Abend den Weltraumsimulator von Space Expedition Corporation (SXC) in Holland testete: Der Schweizer Uhrenhersteller Luminox wird nur erwähnt, weil er die Reise bezahlt hat, oder?
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Freitag, 12. Juli 2013
Paid Content
Davon abgesehen, Markus Spillmann, dass es "das iPad" heisst, nur eine Frage an Andreas Schürer und Peter Hogenkamp: Warum erscheint diese reine Werbung für das NZZ Café (neu am Terminal A am Flughafen Zürich) im redaktionellen Teil der Neuen Zürcher Zeitung?
Sonntag, 7. Juli 2013
Verrat am Leser
Der Spiegel druckt in seiner aktuellen Ausgabe ein Interview, dass Jacob Appelbaum und Laura Poitras mit Whistleblower Edward Snowden führten, bevor dieser sich outete. Dementsprechend ist es nicht besonders interessant. Auf dem Titelblatt wird es aber so verkauft, als hätten Snowden dem Spiegel ein aktuelles Interview gegeben. Daher nur eine Frage nach Hamburg: Möchten Sie so ein wenig im Scoop-Fahrwasser des Guardian fischen?
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Alles andere ist Beilage
Ende Juni verliess Jeroen van Rooijen die NZZ, um bei Harper's Bazaar anzuheuern. Er ging aber auch im Streit um den von ihm gegründeten und eingestellten Gentlemen's Report (GR). Nur eine Frage an die Neue Zürcher Zeitung: Warum wird immer noch mit dem GR als Beilage um Leser geworben?
Freitag, 5. Juli 2013
Bild-
Bild+ soll der Schritt hinter die Paywall sein. Aber nur eine Frage, Bild.de: Mit diesem Teaser zu suggerieren, Rudi Völler habe eine Neue und am Ende ist es nur ein Urlaub mit seiner Frau Sabrina - wie oft kann sich Ihre Redaktion das leisten?
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Sonntag, 30. Juni 2013
Freitag, 28. Juni 2013
Auf der Suche nach der Ideallinie
Nur eine Frage an die selbsternannte Datenjournalistin Sylke Gruhnwald von der NZZ: Was genau sollen uns die grünen Linien in dieser offensichtlich nicht fürs Web optimierten Infografik sagen?
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Montag, 17. Juni 2013
Volksverdummung
Heute auf der Frontseite der Printausgabe von 20 Minuten als Teaser und im Wirtschaftsteil in Gänze ist ein Bericht zu finden, der mit "Migros bietet günstiges 'Tablet fürs Volk' an" überschrieben ist. 149 Franken verlangt der Detailhändler für die 7-Zoll-Wifi-Version des Samsung Galaxy Tab 2 mit acht Gigabyte. In einer Box wird schnell klar, wie der Hase läuft: 20 Minuten ist als App vorinstalliert. Und wie in der Branche immer wieder zu hören ist, hat das Gratisblatt keinen wichtigeren Werbekunden als die Migros. Schnell noch in einer Preissuchmaschine nachgeschaut. Natürlich: Den Rechner gibt es ab 144 Franken. Im redaktionellen Teil hat dieser Artikel nichts zu suchen. Das einzig Ehrliche wäre ein harter Test gewesen. Daher nur eine Frage, Daniel Schurter: Haben Sie für diesen Liebesdienst wenigstens ein Galaxy Tab 7 gratis bekommen?
Sonntag, 9. Juni 2013
Zum Abtauchen

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Mittwoch, 5. Juni 2013
About Schmidt

Freitag, 31. Mai 2013
Wie manage ich meinen Zorn?

Donnerstag, 30. Mai 2013
Von Journalisten an der Falkenstrasse bisher kaum beachtet

Alles schon mal da gelesen

Dienstag, 7. Mai 2013
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Montag, 6. Mai 2013
Wenig Speicher im Kopf

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Dienstag, 30. April 2013
Freitag, 26. April 2013
Was Weiss nicht weiss

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Immer mehr ist weniger
Zeiträume und Statistiken konnte ich in diesem Artikel von 20 Minuten nicht entdecken. Daher
nur eine Frage, Jessica Pfister: An welcher Stelle können Sie mit Ihrem Text belegen, dass Politiker vermehrt mit expliziten Drohungen auseinandersetzen müssen?

Mittwoch, 24. April 2013
Lebt die alte Tante noch?

Dienstag, 16. April 2013
Redaktionstrottel

Montag, 15. April 2013
Zu hoch hinaus gewollt

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