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Sonntag, 7. Juli 2013

Verrat am Leser

Der Spiegel druckt in seiner aktuellen Ausgabe ein Interview, dass Jacob Appelbaum und Laura Poitras mit Whistleblower Edward Snowden führten, bevor dieser sich outete. Dementsprechend ist es nicht besonders interessant. Auf dem Titelblatt wird es aber so verkauft, als hätten Snowden dem Spiegel ein aktuelles Interview gegeben. Daher nur eine Frage nach Hamburg: Möchten Sie so ein wenig im Scoop-Fahrwasser des Guardian fischen?

Alles andere ist Beilage

Ende Juni verliess Jeroen van Rooijen die NZZ, um bei Harper's Bazaar anzuheuern. Er ging aber auch im Streit um den von ihm gegründeten und eingestellten Gentlemen's Report (GR). Nur eine Frage an die Neue Zürcher Zeitung: Warum wird immer noch mit dem GR als Beilage um Leser geworben?

Freitag, 5. Juli 2013

Bild-

Bild+ soll der Schritt hinter die Paywall sein. Aber nur eine Frage, Bild.de: Mit diesem Teaser zu suggerieren, Rudi Völler habe eine Neue und am Ende ist es nur ein Urlaub mit seiner Frau Sabrina - wie oft kann sich Ihre Redaktion das leisten?

Sonntag, 30. Juni 2013

Das NZZ in die App Store

Nur eine Frage an Stephan Dové, Leiter Korrektorat der NZZ: Wer hat diesen Flyer gegengelesen?

Freitag, 28. Juni 2013

Auf der Suche nach der Ideallinie

Nur eine Frage an die selbsternannte Datenjournalistin Sylke Gruhnwald von der NZZ: Was genau sollen uns die grünen Linien in dieser offensichtlich nicht fürs Web optimierten Infografik sagen?

Montag, 17. Juni 2013

Volksverdummung

Heute auf der Frontseite der Printausgabe von 20 Minuten als Teaser und im Wirtschaftsteil in Gänze ist ein Bericht zu finden, der mit "Migros bietet günstiges 'Tablet fürs Volk' an" überschrieben ist. 149 Franken verlangt der Detailhändler für die 7-Zoll-Wifi-Version des Samsung Galaxy Tab 2 mit acht Gigabyte. In einer Box wird schnell klar, wie der Hase läuft: 20 Minuten ist als App vorinstalliert. Und wie in der Branche immer wieder zu hören ist, hat das Gratisblatt keinen wichtigeren Werbekunden als die Migros. Schnell noch in einer Preissuchmaschine nachgeschaut. Natürlich: Den Rechner gibt es ab 144 Franken. Im redaktionellen Teil hat dieser Artikel nichts zu suchen. Das einzig Ehrliche wäre ein harter Test gewesen. Daher nur eine Frage, Daniel Schurter: Haben Sie für diesen Liebesdienst wenigstens ein Galaxy Tab 7 gratis bekommen?

Sonntag, 9. Juni 2013

Zum Abtauchen

Heute hat die NZZ am Sonntag ein Interview mit James Cameron im Blatt. Gut, dachte ich mir, gibt bestimmt einen Aufhänger für ein Gespräch mit dem Titanic- und Avatar-Regisseur. Gibt aber keinen Anlass. Daniel Hug hat Fragen gestellt wie "Waren die Filme von Jacques-Yves Cousteau eine Inspirationsquelle?" Oder: "Wie beurteilen Sie den heutigen Zustand der Ozean?" Und ganz wichtig: "Ihre Projekte sind hochriskant. Zweifeln Sie manchmal an der Umsetzung?". Beim Blick auf die linke Zeitungsseite wird dann einiges klar. Daniel Hug hat das Interview bei Camerons Besuch in Genf bekommen, weil er dort ausführlich über eine Rolex berichtet. Der Schweizer Hersteller hat Cameron eine Taucheruhr gebaut, welche er bei seinen Expeditionen benutzt. Ausserdem ist das Unternehmen Sponsor des Projekts. Nur eine Frage, Daniel Hug: Gab es für Sie angesichts dieser kostenlosen doppelseitigen Werbebeilage eine Rolex umsonst?

Leidartikel

Niemand hat jemals ernsthaft behauptet, Social Media würden Revolutionen auslösen. Aber wenn ich den heutigen Leitartikel, besser Leidartikel, von Michael Furger in der NZZ am Sonntag lese, könnte ich vor Verzweiflung einen Umsturz an der Falkenstrasse auslösen. Furger ist sich nicht zu blöd, Sätze wie diesen zu schreiben: "Soziale Medien wie Twitter und Facebook werden als Werkzeuge der Befreiung und Solidarität gefeiert. Vergessen geht, was für Stumpfsinn und Abscheulichkeiten über diese Netzwerke täglich in die Welt gesetzt werden." Abgesehen davon, dass Medien nicht sozial sind, weiss ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Wer 2013 noch ernsthaft schreibt, dass auf Twitter und Facebook Banales und Brutales zu sehen ist, hat immer noch nicht verstanden, dass diese Dienst nichts anderes als ein Spiegel der Gesellschaft sind. Wer sie deswegen verdammt, könnte auch das Telefon verbieten - wenn man bedenkt was für Stumpfsinn und Abscheulichkeiten über diese Netzwerke täglich in die Welt gesetzt werden. Zu einem ähnlich stumpfsinnigen Text von Andrea Masüger, CEO der Südostschweiz Medien, schrieb Nick Lüthi kürzlich auf auf Twitter: "Der Abstinenzler als Suchtexperte: Andrea Masüger warnt vor Twitter, droht uns «zu Psychopathen zu machen»". Heute mal nur eine Frage an dies Leser: Ist Michael Furger auf Twitter?

Mittwoch, 5. Juni 2013

About Schmidt

Abgesehen davon, dass Eric Schmidt Googles legale Steuertricks in den vergangenen Wochen bereits einige Male verteidigt hat und der Nachrichtenwert dieser Meldung daher gegen Null geht, nur eine Frage an Die Zeit: Schon mitbekommen, dass Schmidt 2011 von Larry Page als CEO abgelöst wurde und nun Verwaltungsratsvorsitzender ist?

Freitag, 31. Mai 2013

Wie manage ich meinen Zorn?

Mats Schönauer hat für Bildblog.de im April unter dem hübschen Titel "Der schöne Sheen" aufgeschrieben, wie Bild.de Werbung für "Anger Management" macht, ohne diese als solche zu kennzeichnen. Die Serie mit Charlie Sheen ist gegen Geld auf Bild Movies zu sehen. Beeindrucken lassen hat man sich bei Axel Springer davon anscheinend nicht, denn nun wird erneut Werbung gemacht - unter dem Reiter TV. Nur eine Frage, Bild Online: Könnte es sein, dass Charlie Sheen niemanden mehr interessiert?

Donnerstag, 30. Mai 2013

Von Journalisten an der Falkenstrasse bisher kaum beachtet

Es ist ein alter Trick: Hast du nichts Neues anzubieten, schreibst du einfach, das, was du anzubieten hast, sei bisher kaum beachtet worden. In der heutigen NZZ schreibt Oliver Diggelmann, Professor für Völker- und Staatsrecht an der Universität Zürich, fast eine ganze Seite über das Tallin-Manual voll, in dem es um das Verhältnis von Cyberwar und Völkerrecht geht. Publiziert worden war es im März. Publizistischen Niederschlag fand es vielerorts, wie jeder per Suchmaschine herausfinden kann. Auch die sonstige Digitalberichterstattung in der heutigen Ausgabe ist - wie gewohnt - ein Trauerspiel. Dafür sorgt der hier auch schon einige Male negativ aufgefallene Digitalredaktor Stefan Betschon. Auf der Digitalseite ist eine Geschichte über "Digitale Demenz" der Aufmacher. Diese basiert zu grossen Teilen auf der seit längerem erhältlichen App Snapchat, die auch auf NZZ.ch schon einige Male abgefeiert wurde. Aufgehängt ist der Artikel an einem Zitat von Googles Verwaltungsratspräsident Eric Schmidt, der vergangenes Wochenende für ein vergessliches Internet plädiert hat, wie Betschon schreibt. Wenigstens nennt der Journalist dieses Mal Ort und Quelle (Hay Festival und Daily Telegraph). Normalerweise schreibt er "diverse Medienberichte", wenn er abschreibt. So neu ist Schmidts Forderung übrigens nicht. Er hat sich bereits Anfang Mai an einer Konferenz in New York für einen Lösch-Button für Webinhalte ausgesprochen. Betschon hätte einfach nur seine eigene Seite lesen müssen. Wie fast immer ist auch Betschons Kolumne diese Woche ein Ärgernis, weil er längst abgehandelte Themen aufwärmt, ohne dazu einen eigenen Gedanken anbieten zu können. Heute geht es um Googles Suchvorschläge. Alles dazu, inklusive dem Thema Bettina Wulff, ist - wie gesagt - längst gesagt. Ansonsten gibt es auf der Seite noch drei Kurzmeldungen, die auch schon überall zu lesen waren. Und der Surface-Pro-Test von Claude Settele ist auch nicht der Rede wert. Ich ärgere mich wirklich über das Geld, das ich der NZZ in den Rachen werfe. Als Anregung: Heute wären vielleicht Windows 8.1 und DRM für HTML5 Themen gewesen, welche die IT-affine Leserschaft erreicht hätten. Daher nur eine Frage, NZZ: Was ist eigentlich aus Peter Hogenkamp und seiner Digitaloffensive geworden?

Alles schon mal da gelesen

Apple soll den Auftrag für die Fertigung des iPhone mini, dessen Existenz noch nicht bestätigt wurde, an Pegatron statt an Foxconn vergeben haben. Einzige Quelle dafür ist ein Bericht des Wall Street Journal, den beide Unternehmen nicht kommentierten. Christian Lüscher, schon mehrmals unangenehm aufgefallen , macht daraus auf Newsnet den obigen Artikel, der eben mindestens eine Stunde lang ganz oben auf der Startseite stand. Alles, was in diesem mehr steht, als in der am frühen Nachmittag publizierten Agenturmeldung, ist eine Übersetzung des WSJ-Artikels. Genannt wird die Quelle natürlich nicht. Nur eine Frage, Res Strehle: Für solche Inhalte soll ich in einigen Monaten zahlen?

Dienstag, 7. Mai 2013

Chip, Chip, Hurra

Als ich die Schlagzeile rechts las, dachte ich: Wow, die News musst du lesen - 1 Terabyte Gratis-Speicher bei einem Cloud-Anbieter. Nachdem ich geklickt hatte, landete ich bei einer Bilderstrecke mit 25 Anbietern, die dieses Volumen insgesamt anbieten. Nur eine Frage, Chip Online: Wie viele Leser sind schon darauf hereingefallen?

Montag, 6. Mai 2013

Wenig Speicher im Kopf

Nur System-Apps müssen auf dem Samsung Galaxy S4 gespeichert werden. Und viele grosse Apps sind recht klein - sie laden ihr restliches Volumen erst im Nachhinein herunter. Beide sonstigen Speicherfresser finden auf externen Karten Platz. Daher nur eine Frage an Philipp Rüegg von 20 Minuten Online: Ist so etwas die Aufmacher-Story wert?

So müssen Nachrichten gemacht werden

Nur eine Frage, Newsnet: Nichts los heute, oder?

Dienstag, 30. April 2013

Zahlen, bitte

Nur eine Frage, Rainer Stadler: Wo ist die Tabelle?

Freitag, 26. April 2013

Was Weiss nicht weiss

Jeder, der sich ein bisschen im IT-Markt auskennt, weiss, dass Hersteller wie Apple und Samsung keine Verkaufszahlen für die Schweiz veröffentlichen. Bei den Südkoreanern kommt noch hinzu, dass sie nur angegeben, wie viele Gadgets sie weltweit ausgeliefert haben. Jedes Jahr veröffentlicht Robert Weiss sein Weissbuch, für das er auch keine offizielle Daten von den Herstellern bekommt. Er redet mit einigen Insidern und schätzt. Und das Ganze wird mir dann von der NZZ als Tatsachenbericht verkauft - samt Dachzeile. die nicht ganz zum Bild passt. Daher nur eine Frage, Christoph G. Schmutz: Wenn man schon deutlich später als alle anderen mit dieser Meldung kommt, sollte man dann nicht wenigstens ein bisschen Quellenkritik üben?

Immer mehr ist weniger

Zeiträume und Statistiken konnte ich in diesem Artikel von 20 Minuten nicht entdecken. Daher nur eine Frage, Jessica Pfister: An welcher Stelle können Sie mit Ihrem Text belegen, dass Politiker vermehrt mit expliziten Drohungen auseinandersetzen müssen?

Mittwoch, 24. April 2013

Lebt die alte Tante noch?

Bekanntlich hat gestern Bayern München den FC Barcelona in einem denkwürdigen Spiel mit 4:0 besiegt. Die NZZ macht heute mit einer Dortmund-Vorschau auf. Daher nur eine Frage: Wie früh ist die versammelte Sportredaktion nach Hause gegangen?

Dienstag, 16. April 2013

Redaktionstrottel

Nur eine Frage an Bild.de: Was ist eigentlich aus der Ankündigung nach dem Selbstmord von Robert Enke geworden, Begriffe wie "Trottel" seltener zu verwenden?

Montag, 15. April 2013

Zu hoch hinaus gewollt

Nur eine Frage an Stefanie Enge von bild.de: Wenn man doch schon vor vier Tagen lesen konnte, dass dieser Hack nur mit Simulatoren durchgeführt werden konnte und Piloten stets Herr über den Autopiloten sind, warum dann heute noch mal eine derartig überzogene Geschichte über Hugo Teso und seine Android-App?

Sonntag, 7. April 2013

Glück im Meer

Am 2. April titelte Bild.de: "Heidi Klum rettet Sohn Henry vorm Ertrinken". Nur eine Frage, Bunte: Wie konnte es zu diesem Titelbild am 4. April kommen?

Montag, 11. März 2013

Werbe-Hits

Nur eine Frage, bild.de: Wie viel hat Amazon dafür gezahlt?

Krass, Kress

Nur eine Frage, kress.de: Die Platzierung der Anzeige im Newsletter war Zufall, oder?

Dienstag, 5. März 2013

Go Home Office

Reto Knobel hat fürs Newsnet innert 365 Tagen das zweite Interview mit Petra Jenner geführt. Sie ist Chefin von Microsoft Schweiz und es geht dieses Mal vor allem um Marissa Mayer, die bei Yahoo das Home Office wieder abgeschafft hat. Und so darf sich Jenner in erwartbarer Weise dazu äussern. Es scheint, als wollte Knobel eines Tages Microsoft-Sprecherin Barbara Josef ablösen. Das Unternehmen ist bekanntlich eine der treibenden Kräfte hinter dem Home Office Day, denn das Unternehmen bietet entsprechende Software an und wittert das grosse Geschäft. Auch im ersten Interview wurde das nicht thematisiert. Daher nur eine Frage, Reto Knobel: Schon mal darüber nachgedacht, wie man sich innerhalb eines Jahres zweimal so schamlos von Microsoft instrumentalisieren lassen kann?

Sonntag, 3. März 2013

Vergoldeter Artikel

Nur eine Frage an Victor Weber von der SonntagsZeitung: Wie viel hat Dieter Meier für diese Schleichwerbung bezahlt?

Mittwoch, 20. Februar 2013

Wer hat Angst vor Recherche und eigenen Gedanken?

Die NZZ nimmt seit ein paar Monaten Geld für ihre Inhalte im Netz, weswegen ich sie nicht mehr so oft nutze. Denn dafür Geld auszugeben scheint mir dann doch übertrieben. Heute habe ich mal wieder vorbeigeschaut und mich gefragt, ob sie nicht zu viele Redaktorinnen und Redaktoren hat. Denn gestern morgen hat Henning Steier etwas über Studie von Mandiant zu einer Hackereinheit namens APT1 geschrieben, die vom chinesischen Militär unterstützt werden soll. Heute legten dann Markus Ackeret aus Peking und Peter Winkler aus Washington nach. Letztgenannter Text hatte gar nichts Selbstrecherchiertes oder Neues mehr beizutragen Und gerade eben habe ich einen Kommentar von Stefan Betschon gelesen. Dass es drei Texte zu einem Thema gibt, zu dem zwischenzeitlich längst alles geschrieben war, geschenkt. Aber dieser Kommentar ärgert mich dann doch. Denn ein solcher sollte doch eigene Gedanken und Analysen liefern. Und was macht Betschon, den ich in meiner PR-Zeit als schläfrigen Journalisten kennengelernt habe? Er steigt mit einem Absatz ein, in dem er so tut, als hätte Mandiant jenen szenischen Einstieg geliefert, den er klaut. Es war aber die New York Times, die Reporter nach Schanghai geschickt hatte. Wäre ja auch blöd, wenn man ein fremdes Medium als Quelle nennen müsste. Dann folgen drei Absätze, in denen im Wesentlichen steht, was bereits zu lesen war. Im vierten Absatz wird David Sanger erwähnt. Der Journalist will herausgefunden haben, dass Barack Obama Stuxnet in Auftrag gegeben hat. Diese Information stammt vom Sommer 2012 und war selbst in der NZZ zu lesen. Dass Sicherheitsunternehmer Eugene Kaspersky, dessen Nachnamen Betschon auch noch falsch schreibt, Cyber-Waffen ächten möchte, konnte man bereits Anfang Februar lesen. Hier steht es im letzten Absatz. Das war's dann auch schon mit dem Kommentar. Beispielsweise hätte man hinterfragen können, wie valide die Erkenntnisse von Mandiant sind - Stichwort IP-Adressen verschleiern. Angedeutet wurde diese Problematik im ersten Text. Stattdessen kein kritisches Wort zum Report. Daher nur eine Frage, Stefan Betschon: Für einen solchen Text haben Sie zwei Tage gebraucht?

Man kennt sich und verlinkt sich immer noch

Heute ist schon wieder ein überflüssiger Text von Martin Weigert in der Rubrik 6 vor 9 auf bildblog.de verlinkt. Er fordert auf netzwertig.com, keine Fragezeichen in Überschriften von Artikeln zu verwenden. Das ist nun wirklich journalistische Allgemeinbildung und von jedem Deppen bereits angemerkt worden. Man hätte heute stattdessen zum Beispiel die Proteste der ehemaligen FTD-Redakteure erwähnen können oder das Ende von Reader's Digest. Google findet auf bildblog.de keinen erwähnten Autoren häufiger als Martin Weigert. Daher nur eine Frage, Ronnie Grob: Gab es an diesem Mittwoch keine wichtigeren Geschichten als die Ihres alten Blogwerk-Kollegen?

Hier geht's zur Leserveräpplung

Der Livestream zur neuen Sony PlayStation wird um kurz vor 0 Uhr beginnen. Verraten wird das im Intro natürlich nicht Nur eine Frage an Daniel Schurter von 20 Minuten Online: Braucht 20min.ch nach dem Weggang von Hansi Voigt wirklich jeden Klick?

Sonntag, 17. Februar 2013

It's the economy, stupid!

Nur eine Frage an Oliver Zihlmann und Marie Maurisse von der SonntagsZeitung zu ihrem Text über Kantone als vermeintliche Bausünder: Schon mal daran gedacht, dass ein Jurassier 231 und ein Zuger im Schnitt 96 Quadratmeter Land zum Wohnen beansprucht, weil das Land im erstgenannten Kanton deutlich günstiger zu haben ist?