Samstag, 15. September 2012
So. Geht's. Nicht.
Donnerstag, 13. September 2012
Kleiner geht's nicht
Dienstag, 11. September 2012
Einer hat gelogen
Sonntag, 9. September 2012
Was macht eigentlich... Rainer Stadler?
Those were the days
Dienstag, 4. September 2012
Zwei Quellen sind nicht besser als keine
Kein Untergang
Dienstag, 21. August 2012
Bob Woodward ist Maximilian Popp
Die Fantastilliarden von IBM
Sonntag, 19. August 2012
Heisser Scheiss
Dienstag, 7. August 2012
Agentur für Arme
Der Marktplatz ist woanders
Mittwoch, 25. Juli 2012
Schlecht gebrüllt, Newsnet
Montag, 23. Juli 2012
Eigene Recherche vermisst
Dienstag, 10. Juli 2012
Mario Götze war nicht lange geil
Billiger gehts nicht
Dienstag, 19. Juni 2012
Wo ist die Werbung?
Nur eine Frage, Schweizer Illustrierte, wie viel Geld gab es für diesen Kasten, in dem das Esplanade Hotel Resort & Spa (Minusio) angepriesen wird, wo Roman Kilchsperger Viola Tami heiratete?
Dienstag, 12. Juni 2012
Knapp daneben ist auch vorbei
Thomas Ungricht, nur eine Frage: Sollte nicht, wenn die vermeintlich eigene Geschichte zwei Seiten weiter noch mal als SDA-Meldung im Blick am Abend auftaucht, Zürich wenigstens wieder auf Platz 5 der teuersten Städte für Ausländer liegen?
Hasen spät zum Abschuss freigegeben
Jan Graber hat mit seinem Bericht über "die heissen Hostessen der E3" gestern Lesern von 20 Minuten Online mal wieder gezeigt, wie billig sich Digitalstories und Männerphantasien verknüpfen lassen - Bilderstrecke inklusive, versteht sich. Aber nicht nur deswegen wirkt der heutige Artikel "Chip.de: Playmates für Quoten" auf derstandard.at leicht antiquiert. Denn das deutsche IT-Portal setzte bereits vor geraumer Zeit Playmates wie Daniela Wolf und Doreen Seidel in der Serie "Toys for Boys" ein. Dass das deutsche Playmate des Jahres 2010, Anna Maria Kagerer, nun zum Einsatz kommt, ist also nichts wirklich Neues. Also nur eine Frage: Hat sich Chip Online schon für die kostenlose Werbung bedankt?
Geschmähte Buhfrau
Angesichts der Tatsache, dass dieses Buch über Josef Ackermann von Manfred Pohl geschrieben wurde, der für die Deutsche Bank arbeitete, nur eine Frage, Claudia Aebersold Szalay: Sollten sich Journalisten für solche Werbeaktionen hergeben?
Montag, 28. Mai 2012
Auf die Grösse kommt es an
Mittwoch, 16. Mai 2012
Was sagt der Bö dazu?
Dienstag, 15. Mai 2012
Keine Schleichwerbung mehr verpassen
Donnerstag, 10. Mai 2012
Eilmeldung: Steve Jobs ist tot
Sonntag, 6. Mai 2012
Etikettenschwindel
Ich sehe schwarz
Dienstag, 1. Mai 2012
Schnelle Nummer
Ein kurzer Blick zeigt, dass mitunter Bevölkerungszahlen mancher Länder von 1990 stammen, während andere von 2010 sind. Das gilt auch für die geschätzten Zahlen der Prostituierten im jeweiligen Land. Die Erhebung weist noch viel mehr Mängel auf. Beispielsweise ist Russland als Land angeben, die Zahl der Dirnen wurde aber nur für Moskau geschätzt. Ohnehin sind in der Quellenliste kaum seriöse zu finden. Abschliessend nur eine Frage zum "Atlas der käuflichen Liebe", blick.ch: Wenn man im Text schon demonstrativ die vom Bildblog publik gemachten Bild.de-Fehler wiederholt, warum hängt man sich nicht wenigstens bei der eigenen Prostituierten-Geschichte rein?
Donnerstag, 26. April 2012
Schnauze!
Mittwoch, 25. April 2012
Daumen runter
Noch mal zum Mitschreiben: Pressetext verbreitet vermeintlich redaktionelle Inhalte und reichert diese mit Stimmen vermeintlicher Experten an, um Werbung für diese oder deren Unternehmen zu machen. In diesem Fall geht es um eine Software von US-Forschern und IBM, die manipulierte Rezensionen im Netz aufspüren soll. Im Text heisst es dazu: "Philipp Pfaller, Geschäftsführer der Internet-Agentur LimeSoda, hält eine solche Entwicklung für positiv und erklärt im Interview die Wichtigkeit von öffentlichem Kundenfeedback." Pfaller steuert unter anderem bei, dass Bewertungen "extrem kaufentscheidend" sein sollen. Zahlen oder ähnliche Fakten, welche diese Binsenweisheit belegen könnten, hat er nicht im Gepäck. Unter dem vergleichsweise kurzen Text, den computerworld.ch auf zwei Seiten aufgeteilt hat, um einen Klick zu schinden, steht dann www.pressetext.ch, aber wie gesagt (besser: geschrieben): Das sagt wohl kaum jemandem etwas. Daher nur eine Frage, Medienwoche.ch: Wird das Verlinkte vorher gelesen?

























