Sonntag, 19. August 2012
Heisser Scheiss
Dienstag, 7. August 2012
Agentur für Arme
Der Marktplatz ist woanders
Mittwoch, 25. Juli 2012
Schlecht gebrüllt, Newsnet
Montag, 23. Juli 2012
Eigene Recherche vermisst
Dienstag, 10. Juli 2012
Mario Götze war nicht lange geil
Billiger gehts nicht
Dienstag, 19. Juni 2012
Wo ist die Werbung?
Nur eine Frage, Schweizer Illustrierte, wie viel Geld gab es für diesen Kasten, in dem das Esplanade Hotel Resort & Spa (Minusio) angepriesen wird, wo Roman Kilchsperger Viola Tami heiratete?
Dienstag, 12. Juni 2012
Knapp daneben ist auch vorbei
Thomas Ungricht, nur eine Frage: Sollte nicht, wenn die vermeintlich eigene Geschichte zwei Seiten weiter noch mal als SDA-Meldung im Blick am Abend auftaucht, Zürich wenigstens wieder auf Platz 5 der teuersten Städte für Ausländer liegen?
Hasen spät zum Abschuss freigegeben
Jan Graber hat mit seinem Bericht über "die heissen Hostessen der E3" gestern Lesern von 20 Minuten Online mal wieder gezeigt, wie billig sich Digitalstories und Männerphantasien verknüpfen lassen - Bilderstrecke inklusive, versteht sich. Aber nicht nur deswegen wirkt der heutige Artikel "Chip.de: Playmates für Quoten" auf derstandard.at leicht antiquiert. Denn das deutsche IT-Portal setzte bereits vor geraumer Zeit Playmates wie Daniela Wolf und Doreen Seidel in der Serie "Toys for Boys" ein. Dass das deutsche Playmate des Jahres 2010, Anna Maria Kagerer, nun zum Einsatz kommt, ist also nichts wirklich Neues. Also nur eine Frage: Hat sich Chip Online schon für die kostenlose Werbung bedankt?
Geschmähte Buhfrau
Angesichts der Tatsache, dass dieses Buch über Josef Ackermann von Manfred Pohl geschrieben wurde, der für die Deutsche Bank arbeitete, nur eine Frage, Claudia Aebersold Szalay: Sollten sich Journalisten für solche Werbeaktionen hergeben?
Montag, 28. Mai 2012
Auf die Grösse kommt es an
Mittwoch, 16. Mai 2012
Was sagt der Bö dazu?
Dienstag, 15. Mai 2012
Keine Schleichwerbung mehr verpassen
Donnerstag, 10. Mai 2012
Eilmeldung: Steve Jobs ist tot
Sonntag, 6. Mai 2012
Etikettenschwindel
Ich sehe schwarz
Dienstag, 1. Mai 2012
Schnelle Nummer
Ein kurzer Blick zeigt, dass mitunter Bevölkerungszahlen mancher Länder von 1990 stammen, während andere von 2010 sind. Das gilt auch für die geschätzten Zahlen der Prostituierten im jeweiligen Land. Die Erhebung weist noch viel mehr Mängel auf. Beispielsweise ist Russland als Land angeben, die Zahl der Dirnen wurde aber nur für Moskau geschätzt. Ohnehin sind in der Quellenliste kaum seriöse zu finden. Abschliessend nur eine Frage zum "Atlas der käuflichen Liebe", blick.ch: Wenn man im Text schon demonstrativ die vom Bildblog publik gemachten Bild.de-Fehler wiederholt, warum hängt man sich nicht wenigstens bei der eigenen Prostituierten-Geschichte rein?
Donnerstag, 26. April 2012
Schnauze!
Mittwoch, 25. April 2012
Daumen runter
Noch mal zum Mitschreiben: Pressetext verbreitet vermeintlich redaktionelle Inhalte und reichert diese mit Stimmen vermeintlicher Experten an, um Werbung für diese oder deren Unternehmen zu machen. In diesem Fall geht es um eine Software von US-Forschern und IBM, die manipulierte Rezensionen im Netz aufspüren soll. Im Text heisst es dazu: "Philipp Pfaller, Geschäftsführer der Internet-Agentur LimeSoda, hält eine solche Entwicklung für positiv und erklärt im Interview die Wichtigkeit von öffentlichem Kundenfeedback." Pfaller steuert unter anderem bei, dass Bewertungen "extrem kaufentscheidend" sein sollen. Zahlen oder ähnliche Fakten, welche diese Binsenweisheit belegen könnten, hat er nicht im Gepäck. Unter dem vergleichsweise kurzen Text, den computerworld.ch auf zwei Seiten aufgeteilt hat, um einen Klick zu schinden, steht dann www.pressetext.ch, aber wie gesagt (besser: geschrieben): Das sagt wohl kaum jemandem etwas. Daher nur eine Frage, Medienwoche.ch: Wird das Verlinkte vorher gelesen?
Montag, 23. April 2012
Mittwoch, 18. April 2012
Let me google that for you

Nur eine Frage, Thomas Benkö, durch Eingeben des Namens Verena Mayer in eine Suchmaschine herauszufinden, dass sie Österreicherin ist, hätte die Geschichte zerstört, oder?
Time is on my side

Als ich vorhin die obige Geschichte von Beat Bumbacher auf NZZ Online las, dachte ich: Interessant, aber woher weiss er das alles? Hat bestimmt fleissig recherchiert und die Quellen artig verlinkt, wie man das im Netz nun mal so macht. Doch leider musste ich feststellen, dass kein Link im Text zu finden war. Und auch der "Indiana-Jones"-Einstieg wurde beim Magazin Time geklaut. Und den Vornamen des Spitfire-Finders hätte man auch richtig abschreiben können. Daher nur eine Frage, NZZ Online: Wie war das noch mal mit dem Nach-Draussen-Verlinken, das kürzlich ein Kollege Bumbachers noch so forsch propagierte?
Dienstag, 17. April 2012
Quellfrisch PR auf den Tisch

Nur eine Frage, Andreas Lorenz-Meyer: Warum erwähnen Sie in Ihrem Artikel für die Neue Luzerner Zeitung nicht, dass sich Matthias Stürmer bei der Unternehmensberatung Ernst & Young ums Thema Open Source kümmert?
Samstag, 7. April 2012
Nichts in der Hand

Kinect, Microsofts Bewegungssteuerung für die Xbox 360, macht den Körper zum Controller. Daher nur eine Frage, Marc Bodmer: Warum ist ein Eingabegerät auf dem Bild zu sehen?
Mittwoch, 4. April 2012
Generationenkonflikt

Angesichts der Tatsache, dass die LTE-Version des neuen iPads nur in den USA und Kanada unterstützt wird und Apple wegen der 4G-Bewerbung des Tablets in Australien Käufern wegen entsprechend irreführender Reklame eine Entschädigung zahlen wird, nur eine Frage, Swisscom: Warum wird der Rechner in der Schweiz so beworben?
Dienstag, 27. März 2012
Steine des Anstosses

Nur eine Frage an Franziska Vögeli von 20 Minuten Online: Wer hat für diese Werbung bezahlt - Lego oder Jung von Matt?
Sonntag, 18. März 2012
Transparenz sieht anders aus - im eigenen Haus

Wenn man über Unternehmen des eigenen Medienhauses schreibt, sollte man erwähnen, dass diese zum eigenen Laden gehören - finde ich. Anlässlich der Tatsache, dass Zattoo nun auf den Fernseher kommt und Tamedia gehört, erfüllte mir tagesanzeiger.ch diesen Wunsch. Manuel Bühlmannn liess hingegen auf 20min.ch nicht nur diese Information weg, sondern brachte am Ende noch einen Werbehinweis auf die eigene App TV Screen sowie links daneben ebenfalls Reklame dafür unter. Daher nur eine Frage: Schon mal etwas von der Trennung von Redaktionsinhalten und PR gehört?
Dafür gibt's in A keinen Journalistenpreis

In einer elfteiligen Serie hat 20 Minuten Online versucht, den Fall Natascha Kampusch neu zu erzählen. Das Problem ist: Man hat nichts Neues erfahren. Es wurden alte Spekulationen (mehrere Täter, Kinderpornoring usw.) aufgewärmt. Wenig überraschend das Ganze, denn Journalisten wie Karin Leuthold und Felix Burch sind bisher nicht als investigative Grössen aufgefallen.
Mich überraschte es damals schon, dass keine ernstzunehmenden Medien wie Der Spiegel oder Der Standard enstprechende Auswertungen der Akten hatten oder zumindest nichts veröffentlichten. Dementsprechend schlägt dem Schweizer Nachrichtenportal seit einigen Wochen Gegenwind entgegen. Gut blasen lassen haben es unter anderem Die Zeit und Profil. Daher nur eine Frage, Hansi Voigt: Gibt es noch einen zwölften Teil mit Nachrichtenwert?
Wiederholungstäter
Ich habe es schon diverse Male erwähnt . Angesichts des Artikels von Lars Reppesgaard aus der aktuellen Chip-Ausgabe noch einmal: Die zeitliche Entwicklung der Mitgliederzahlen von Google+ und Facebook lässt sich unter anderem deswegen nur schwer vergleichen, weil der heutige Marktführer zu Beginn nur Studenten ausgewählter Universitäten offenstand und erst 2006, rund zwei Jahre nach der Gründung, die Expansion ins Ausland erfolgte.
Weil ich den Fehler schon im Januar bloggend erwähnte, nur eine Frage, Elvira Kolb-Precht: Schon ein lässiges Leben in der Chip-Schlussredaktion, oder?
















